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CHRISTIANS FOR BIBLICAL EQUALITY: (German) Deutsche statement on
men, women and biblical equality - Männer, Frauen und biblische Egalität - Die
Bibel lehrt die volle Egalität von Mann und Frau im Hinblick auf Schöpfung und
Erlösung
CHRISTIANS FOR BIBLICAL EQUALITY: (German,
Deutsche) Statement on
Men,
Women and Biblical
Equality
© Copyrighted 1989-2004 by CBE. All rights reserved. Click
here for reprint information.
Mission Statement
Tyska
CBE rüstet Gläubige zu durch Bestätigung der biblischen Wahrheit der
Gleichheit. Danach haben alle Gläubigen ohne Rücksicht auf Geschlecht, Rasse und
sozialen Status die Freiheit (und werden dazu ermutigt) ihre von Gott gegebenen
Gaben in Familien, in Diensten, in Kirchen, in Gemeinden und in Gemeinschaften
einzusetzen.
Statement of Faith
Glaubensätze des "Christians for Biblical
Equality" (CBE)
Men, Women and Biblical Equality
Männer, Frauen und biblische Egalität
Deutsche Fassung der Grundsatzerklärung von "Christians for
Biblical Equality" (CBE)
© 1989, Christians for Biblical Equality. Permission to reproduce the
statement in its entirety can be obtained from the national office of CBE.
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Statement of
Faith
Glaubensätze des "Christians for Biblical Equality" (CBE)
- Wir glauben das die Bibel das inspirierte Wort Gottes ist, dass sie
zuverlässig und die allein gültige Autorität für Glauben und Leben ist.
- Wir glauben an den einigen und dreieinigen Gott, der zu drei gleich
gestellten Personen ewig existiert.
- Wir glauben, dass Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist.
- Wir glauben dass alle Menschen in Sünde geboren werden.. Ein Resultat der
Sűnde ist gebrochene Gemeinschaft mit Gott, anderen Menschen und untereinander.
- Wir glauben dass ewige Erlősung und wiedergestellte Beziehungen mőglich
sind durch Glauben an Jesu Christi, der fűr uns gestorben ist, der von den
Toten auferstanden ist, und wiederkommt. Jesus bietet allen Völkern Erlösung
an.
- Wir glauben an das Werk der Heiligen Geistes in des Erlősung und andie
Kraft und Gegenwart des Heiligen Geistes im Leben der Gläubigen.
- Wir glauben an die Gleichwertigkeit und innewohnende Würde von Männer und
Frauen aller Rassen, Alter und Schichten. Wir anerkennen dass alle Personen
nach dem Ebenbild Gottes gemacht sind und dieses in der Gemeinschaft von
Gläubigen, zu Hause und in der Gesellschaft wiederspiegeln müssen.
- Wir glauben, dass Männer und Frauen bestrebt sein müssen, ihre von Gott
gegebenen Gaben im besten Interesse des Heimes, der Gemeinde und der
Gesellschaft zu entwickeln und einzusetzen.
- Wir glauben dass die Familie, unverheiratete Personen, die enthaltsam
leben, und stabile und starke heterosexuelle Ehen als Lebensstil von Gott
gedacht sind.
Men, Women and
Biblical Equality
Männer, Frauen und biblische Egalität
Deutsche Fassung der Grundsatzerklärung von "Christians for
Biblical Equality" (CBE)
Die Bibel lehrt die volle Egalität von Mann und Frau im Hinblick auf
Schöpfung und Erlösung (1. Mo. 1,26-28; 2,23; 5,1f; 1. Kor. 11,11f; Gal.
3,13.28; 5,1).
Wir glauben, daß die Bibel Gottes verbindliches Wort ist (Matth. 5,18; Joh.
10,35; 2. Tim. 3,16; 2. Petr. 1,20f). Wir glauben, daß jede Auslegung
biblischer Texte im Einklang mit der Gesamtaussage der Schrift und unter der
Leitung des Heiligen Geistes geschehen muß. Wir glauben, daß jede Auslegung
Begrenzungen unterliegt und daß deshalb alle Erkenntnis und alles Verhalten
immer wieder neu im Licht der Heiligen Schrift zu prüfen ist.
DAS ZEUGNIS DER BIBEL
Schöpfung
1. Die Bibel lehrt, daß Mann und Frau gleichermaßen nach dem Bild Gottes
geschaffen wurden, in persönlicher Beziehung zu Gott standen und gemeinsam für
die Geburt und Erziehung ihrer Kinder sowie für die Herrschaft über die
Schöpfung verantwortlich waren (1. Mo. 1,26-28).
2. Die Bibel lehrt, daß Frau und Mann zu völliger und egalitärer (= auf
Gleichheit zielende) Partnerschaft geschaffen wurden. Das Wort "Hilfe"
(ezer), mit dem die Frau in 1. Mo. 2,18 beschrieben wird, bezieht sich im
Alten Testament überwiegend auf Gott (z.B. 1. Sam. 7,12; Ps. 121,1f). Folglich
enthält das Wort keinerlei Hinweis auf eine Unterordnung oder Unterlegenheit
der Frau.
3. Die Bibel lehrt, daß die Frau "als Gegenüber" (kenegdo) des
Mannes geschaffen wurde, das heißt als ebenbürtige Partnerin (1. Mo. 2,18.20).
Die Tatsache, daß die Frau aus dem Mann gebildet wurde, weist auf die
grundlegende Einheit und Egalität der Geschlechter hin (1. Mo. 2,21-23).
4. Die Bibel lehrt, daß Mann und Frau beide am Sündenfall beteiligt waren
und Adam nicht weniger Schuld traf als Eva (1. Mo. 3,6; Röm. 5,12-21; 1. Kor.
15,21f).
5. Die Bibel lehrt, daß die Herrschaft Adams über Eva aus dem Sündenfall
folgte und deshalb nicht zur ursprünglichen Schöpfungsordnung gehörte.
1. Mo. 3,16 ist keine Vorschrift, die Gottes idealer Ordnung entspricht,
sondern eine Ankündigung der Auswirkungen des Sündenfalls.
Erlösung
6. Die Bibel lehrt, daß Jesus Christus kam, um sowohl Frauen als auch
Männer zu erlösen. Durch den Glauben werden wir alle zu Kindern Gottes, eins
in Christus und Erben der Erlösung. Rasse, sozialer Status oder Geschlecht sind
dabei ohne Bedeutung (Joh. 1,12f; Röm. 8,14-17; 2. Kor. 5,17; Gal. 3,26-28).
Gemeinde
7. Die Bibel lehrt, daß der Heilige Geist zu Pfingsten gleichermaßen auf
Männer und Frauen kam. Der Heilige Geist wohnt ohne Unterschied in Frauen und
Männern und teilt ihnen Gaben zu, ohne jemanden aufgrund des Geschlechts zu
bevorzugen (Apg. 2,1-21; 1. Kor. 12,7.11; 14,31).
8. Die Bibel lehrt, daß sowohl Frauen als auch Männer aufgerufen sind, ihre
Geistesgaben zu entfalten und einzusetzen (1. Petr. 4,10f). Männer und Frauen
werden von Gott ausgerüstet und bevollmächtigt, dem ganzen Leib Christi unter
seiner Autorität zu dienen (Apg. 1,14; 18,26; 21,9; Röm. 16,1-7.12f.15; Phil.
4,2f; Kol. 4,15; siehe auch Mark. 15,40f; 16,1-7; Luk. 8,1-3; Joh. 20,17f;
vergleiche auch im Alten Testament: Ri. 4,4-14; 5,7; 2. Chr. 34,22-28; Spr.
31,30f; Mich. 6,4).
9. Die Bibel lehrt, daß im Neuen Bund sowohl Frauen als auch Männer
prophetische, priesterliche und königliche Aufgaben haben (Apg. 2,17f; 21,9; 1.
Kor. 11,5; 1. Petr. 2,9f; Offb. 1,6; 5,10). Daher dürfen die wenigen Texte, die
für sich genommen die volle Freiheit der Frauen einzuschränken scheinen, nicht
vereinfacht und im Gegensatz zur übrigen Schrift ausgelegt werden. Die Deutung
dieser Stellen muß vielmehr die allgemeine Lehre der Bibel und den gesamten
jeweiligen Textzusammenhang berücksichtigen (1. Kor 11,2-16; 14,33-36; 1. Tim.
2,9-15).
10. Die Bibel beschreibt die Aufgabe der Leitung nicht als Machtausübung,
sondern als Bevollmächtigung zum Dienen (Matth. 20,25-28; 23,8; Mark. 10,42-45;
Joh. 13,13-17; Gal. 5,13; 1. Petr. 5,2f).
Familie
11. Die Bibel lehrt, daß Mann und Frau in der Ehe gemeinsam von Gott
gesegnet werden und daß sie miteinander in einer Beziehung gegenseitiger
Unterordnung und Verantwortung leben (1. Kor 7,3-5; Eph. 5,21; 1. Petr. 3,1-7;
1. Mo. 21,12). Die Aufgabe des Ehemanns als "Haupt" (kephale) versteht
sich als selbstlose Liebe und Dienst innerhalb dieser Beziehung gegenseitiger
Unterordnung (Eph. 5,21-33; Kol. 3,19; 1. Petr. 3,7).
12. Die Bibel lehrt, daß Mütter und Väter gleichermaßen für die Pflege,
Erziehung und Ausbildung ihrer Kinder Verantwortung tragen (2. Mo. 20,12; 3. Mo.
19,3; 5. Mo. 6,6-9; 21,18-21; 27,16; Spr. 1,8; 6,20; Eph. 6,1-4; Kol. 3,20; 2.
Tim. 1,5; siehe auch Luk. 2,51).
PRAKTISCHE KONSEQUENZEN
Gemeinde
1. In der christlichen Gemeinde sind die Gaben von Frauen und Männern zu
erkennen, zu fördern und auf allen Ebenen einzusetzen: z.B. in Hauskreisleitung,
Seelsorge, praktischen und sozialen Aufgaben, Verwaltung, Vorstand, Hirtendienst,
Evangelisation, Lehre, Predigt, Anbetung und bei der Austeilung des Abendmahls.
Auf diese Weise ehrt die Gemeinde Gott als den Geber der Geistesgaben. Auch
wird sie so ihren Auftrag als Haushalterin der Gnade Gottes erfüllen und den
Schaden abwenden, der dem Reich Gottes entsteht, wenn die Hälfte der
Gemeindeglieder von verantwortlichen Positionen ausgeschlossen ist.
2. In der Gemeinde sind die Männer und Frauen, die praktische und leitende
Aufgaben erfüllen, öffentlich zu würdigen. Auf diese Weise wird die Gemeinde
zu einem Vorbild der Einheit und Harmonie, die die Gemeinschaft der Gläubigen
kennzeichnen sollten. Frauen werden sich nicht mehr minderwertig fühlen, weil
sie Frauen sind. So kann manche von ihnen davor bewahrt werden, die Gemeinde zu
verlassen oder ihren christlichen Glauben aufzugeben.
Familie
3. In der christlichen Ehe sollen Mann und Frau einander darin zuvorkommen,
die Vorlieben, Wünsche und Ziele des anderen zu verwirklichen. Keiner der
Ehepartner soll versuchen, über den anderen zu herrschen, sondern jeder soll
dem anderen dienen und ihn in Demut für wichtiger halten als sich selbst.
Können sie sich in einer Situation nicht einigen, sollten sie mittels
biblischer Konfliktlösung einen Ausweg suchen, anstatt daß einer der Partner
dem anderen eine Entscheidung aufzwingt.
Auf diese Weise werden Mann und Frau dazu beitragen, die Ehe vor dem
Mißbrauch von Macht und vor gegen Frauen und Kinder gerichteter Gewalt zu
schützen, die tragischerweise manchmal aus einem hierarchischen Verständnis
des "Hauptseins" des Mannes erwächst.
4. In der christlichen Ehe sollen die Partner lernen, Verantwortung nach
ihren Begabungen, Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten zu teilen. Bei
jeder Entscheidung ist vornehmlich derjenige Partner zu berücksichtigen, der
von ihr am stärksten betroffen ist.
Auf diese Weise werden die Partner ihre beiderseitige Kompetenz und
Ergänzung schätzen lernen. Das wird manche davor bewahren, sich minderwertig
zu fühlen oder zu manipulativen Mitteln zu greifen.
5. In der christlichen Ehe kann eine egalitäre Partnerschaft offen gelebt
werden. Paare, die die Freiheit in Christus zu ihrem Lebenstil machen, brauchen
sich nicht schuldig zu fühlen oder in Heuchelei zu flüchten. Sie sind dazu
befreit, einen unbiblischen Traditionalismus zu verlassen und sich in Christus
an ihrer Verantwortung füreinander zu freuen.
Auf diese Weise bringen sie ihren Gehorsam gegenüber der Heiligen Schrift
offen zum Ausdruck. Sie sind ein Vorbild für andere Paare, die nach der
Freiheit in Christus suchen, und tragen dazu bei, daß ungerechte Strukturen
überwunden werden, die sich manche Familien und Gemeinden auferlegt haben.
Wir glauben, daß die biblische Egalität, wie sie in dieser Erklärung
dargestellt ist, der Heiligen Schrift entspricht.
Wir teilen die Überzeugung, daß die Bibel in ihrer Gesamtheit das
befreiende Wort ist, das den wirksamsten Weg für Frauen und Männer zeigt, die
Gaben des Heiligen Geistes anzuwenden und auf diese Weise Gott zu dienen.
| Gilbert Bilezikian |
W. Ward Gasque |
| Stanley N. Gundry |
Gretchen Gaebelein Hull |
| Catherine Clark Kroeger |
Jo Anne Lyon |
| Roger Nicole |
Allekirjoittaneita: Miriam Adeney, Astri T. Anfindsen, Timothy Paul Allen,
James Alsdurf, Phyllis Alsdurf, John E. Anderson, Patricia W. Anderson, Carl E.
Armerding, Myron S. Augsburger, Raymond Bakke, Sandra Bauer, James Beck,
Virginia L. Beck, Elizabeth Bell, Roy D. Bell, David G. Benner, Gordon C.
Bennett, Joyce R. Berggren, Char Binkley, Sandra Bostian, Mark A. Brewer, Bettie
Ann Brigham, D. Stuart Briscoe, Kathleen K. Brogan, James A. Brooks, Beth E.
Brown, H. Marie Brown, F. F. Bruce, Cheever C. Buckbee, David H. Burr, Donald P.
Buteyn, Anthony Campolo, Linda Cannell, Daniel R. Chamberlain, Caroline L.
Cherry, Jack M. Chisholm, Gerald Christmas, Rosemary Christmas, David K. Clark,
Shirley Close, Bonnidell Clouse, Robert G. Clouse, David W. Clowney, Naomi C.
Cole, Mark O. Coleman, Jim Conway, Sally Conway, Kaye V. Cook_Kollars, C. S.
Cowles, R. Byron Crozier, Peter H. Davids, Edward R. Dayton, Paul H. De Vries,
Sidney De Waal, J. Jey Deifell, Jr., John R. Dellenback, Mary Jane Dellenback,
Gary W. Demarest, Dolores Dunnett, Walter Dunnett, Charlotte Dyck, James F.
Engel, C. Stephen Evans, Colleen Townsend Evans, Louis Evans, Gabriel Fackre,
Gordon D. Fee, John Fischer, Patrice Fischer, David B. Fletcher, Joan D.
Flikkema, David A. Fraser, Nils C. Friberg, Donn M. Gaebelein, Kevin Giles,
Alfred A. Glenn, Barbara R. Glenn, Arthur A. Goetze, Tita V. Gordovez, Lillian
V. Grissen, H. James Groen, Vernon Grounds, Darrell L. Guder, Lee M. Haines,
Robin Haines, Richard C. Halverson, Sandra Hart, Stephen A. Hayner, Jo Ellen
Heil, Betty C. Henderson, Robert T. Henderson, John J. Herzog, Bartlett L. Hess,
I. John Hesselink, Roberta Hestenes, Janet S. Hickman, Marvin D. Hoff, Colleen
Holby, Arthur F. Holmes, Beverly Holt, Carol D. C. Howard, David Allan Hubbard,
M. Gay Hubbard, Anne Huffman, John Huffman, Philip G. Hull, Sanford D. Hull,
Richard G. Hutcheson, Jr., William J. Hybels, Vida S. Icenogle, Dorothy Irvin,
Evelyn Jensen, Alan F. Johnson, David W. Johnson, Robert K. Johnston, Rufus
Jones, Kenneth S. Kantzer, Robert D. Kettering, John F. Kilner, Herbert V. Klem,
Richard C. Kroeger, Harold E. Kurtz, Pauline H. Kurtz, Bruce Larson, Michael R.
Leming, William H. Leslie, Arthur H. Lewis, Walter L. Liefeld, Zondra Lindblade,
Helen W. Loeb, Richard N. Longenecker, Richard F. Lovelace, Deborah Olsoe Lunde,
Kenneth H. Maahs, Faith M. Martin, James R. Mason, Alice P. Mathews, Dolores E.
McCabe, Terry McGonigal, David L. McKenna, Lois McKinney, William A. Meyer,
Hazel M. Michelson, A. Berkeley Mickelsen, Alvera Mickelsen, Eileen F. Moffett,
Samuel H. Moffett, C. Sue Moore, Edward Moore, Graham Morbey, Mary Leigh Morbey,
Elizabeth Morgan, Stephen C. Mott, Richard J. Mouw, Jeana Nieporte, William M.
Nieporte, Alvaro L. Nieves, Arnold T. Olson, Daisy M. Washburn Osborn, LaDonna
Osborn, T. L. Osborn, Grant R. Osborne, Grace Paddon, John Paddon, Elizabeth L.
Patterson, Virginia Patterson, Richard Patterson, Jr., Philip Barton Payne,
Robert W. Pazmino, Janet M. Peifer, William J. Petersen, Richard V. Pierard,
Paul E. Pierson, Carolyn Goodman Plampin, Cornelius Plantinga, Jr., Christiane
Posselt, Quah Cheng Hock, Robert V. Rakestraw, Sara Robertson, Lianne Roembke,
Lydia M. Sarandan, Alvin J. Schmidt, Richard C. Schoenert, David M. Scholer,
Jeannette F. Scholer, Robert A. Seiple, Ronald J. Sider, Lewis B. Smedes, James
D. Smith III, Paul R. Smith, P. Paul Snezek, Jr., Klyne Snodgrass, Howard A.
Snyder, Aida B. Spencer, William D. Spencer, Adele O. Sullivan, W. Nelson
Thomson, Ruth A. Tucker, Mary Stewart Van Leeuwen, Joseph W. Viola, Virginia G.
Viola, Emily Walther, George H. Walther, Patricia A. Ward, Timothy Weber, Van B.
Weigel, Bruce Wilson, Earle L. Wilson, H. C. Wilson, Nicholas Wolterstorff,
Linda R. Wright, Walter C. Wright, Jr., Louis H. Zbinden. (9/95)
© 1989, Christians for Biblical Equality. Permission to reproduce the
statement in its entirety can be obtained from the national office of CBE.
(Diese Erklärung darf nur im vollen Wortlaut vervielfältigt werden)
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